Während ich noch überlegte, was mir das Schlafhütchen damit sagen wollte - und wie er auf die Idee kam, überhaupt auf dem Autorücksitz seine Zunge betrachten zu wollen - also, währenddessen schaute ich in den Innenspiegel. Und sah ein blutüberströmtes Gesicht. *schreck*
Das brachte uns 200 Meter vorm eigentlichen Ziel zum Nothalt. Zum Glück liess sich das Blutbrünnchen schnell stoppen.
Und was lernen wir daraus: Stecke nie, NIEMALS! einen Strohhalm in die Nase! Schon gar nicht während einer Autofahrt...
So, jetzt bin ich WACH.
AntwortenLöschenMeine Güte ... was ein Glück, nichts Ernstes.
Unsere Püppi habe ich mal blutverklebt morgens aus dem Bett geholt (Kopfkissen, Schmusetiere, Nachthemd, das KIND- alles voll). Sie hatte nur in der Nase gebohrt...
AntwortenLöschenEs gibt so Dinge, auf die kann man als Mutter getrost verzichten.
LG Doris