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Sonntag, 21. November 2010

Ach wie schön

...ist doch die heimische Couch.

Nach 4 Tagen ohne noch viel schöner! (Auch wenn es in dieser Zeit doch auch einige ganz gute Alternativen gab).

Dienstag, 23. März 2010

BerlinBerlin

Wir sind zurück. Aus Berlin. Und es war sooo schön.

Ein Zimmer in unseren Wunschhotel hatten wir ja zum Glück noch recht kurzfristig bekommen. Und es war wirklich genial. Zum einen total zentral (man setzt nur die Fuss vor die Tür und ist am KuDamm oder Bahnhof Zoo), total schön (ich hasse "verstaubte" Hotelzimmer). Und wenn man dann noch statt dem gebuchten Doppelzimmer ein Zimmer in Übergrösse bekommt... :-)
Schlafhütchens highlight waren die Fenster.


Was für ein Ausblick:

(Man beachte den ICE im Hintergrund ;-) ). S-Bahnen, Regionalbahnen, ICEs, Autoreisezüge. Alles im Minutentakt. Da kann ein Jungenherz schon höher schlagen.
Den Eltern wars auch recht. Denn wenn die Fenster zu waren, hat man nichts, nüscht, nada davon mitbekommen.
Allerdings haben wir nicht so viel Zeit am Fenster verbracht. Denn spätestens um 10 hatten wir das Hotel verlassen. Und kamen erst sehr spät wieder zurück.
Dazwischen eroberten wir den Zoo. Streichelten und fütterten dort unzählige Ziegen und Schafe (und wenn man nicht aufpasste, fütterten die sich gleich selbst aus dem Automaten, bevor man auch nur eine Chance hatte ans Futter zu kommen *lach*).


Wir setzten Segel im Technikmuseum.


Und bauten dort so ganz nebenbei auch noch ein paar Häuser.


Und nach kurzer Recherche (ich Trottel hatte vergessen mir die Strasse aufzuschreiben, aber wofür gibts denn Hotspots...) fanden wir dann auch Frau Barcomis Cafe in einem Hinterhof. Meine Güte, war das versteckt. An dem kleinen Schild an der Strasse wären wir (hätten wir nicht ganz gezielt nach der Hausnummer gesucht) wohl vorbeigelaufen.
Aber dafür war der Kuchen um so leckerer!


Und im Hinterhof schön gemütlich.


Dann gings weiter. Mal hier hin, dann dort hin. Und zwischendurch kurze Verschnaufpausen.


Den Zwischenstop im Starbucks am Brandenburger Tor nutzte ich dann gleich noch für die
nächste Adresssuche.


War da nicht noch was in Berlin? Stimmt. Frau Tulpes Stoffladen! Wenn wir schon da sind, dann könnte man doch vielleicht mal... Also, meine Männer überredet. Zum Glück war es vom Brandenburger Tor nicht ganz so weit. Und zum Glück hat der Stoffladen lange auf. Denn so ein spontaner Einfall am Samstag nachmittag könnte ja auch schon mal vor geschlossenen Türen enden. Aber ich hatte Glück. (Oder Pech, wie mans sieht). Auf jeden Fall habe ich unser Reisegepäck nochmal aufgestockt und unser Koffer wurde auf eine harte Probe gestellt. Aber er hat es überlebt.



Und kaum bin ich zu Hause, weiss ich auch schon eins: Ich will wieder nach Berlin! Und der grosse und der kleine Mann auch. :-)

Freitag, 3. Oktober 2008

Urlaubsschnipsel

  • Hochzeiten können sehr entspannt sein (wenn es nicht die Eigene ist ;-) )
  • Urlaub in der Heimat ist nie so entspannend wie in der Fremde.
  • Erholt haben wir uns trotzdem.
  • ...und ein klein wenig kam auch Wehmut dazu (vielleicht doch wieder dorthin ziehen?).
  • IK.EA ist überall einen Abstecher wert.
  • Junior ist super stolz drauf, mal ein Baby auf dem Schoss gehalten zu haben. Er ist immer noch ganz begeistert (Allerliebste Trauzeugin: es bekommt demnächst auch Post - ein "Brief" wurde schon geschrieben ;-) )
  • ...und überhaupt: Der grosse Bruder des Babys ist definitiv auf derselben Wellenlänge (vielleicht ganz gut, das sie sich nicht so häufig sehen ;-) )
  • Junior scheint ein Gespür für den Begriff Familie zu haben - eigentlich ist er immer seeeehr zurückhaltend, auch wenn er die Personen schon länger kennt - aber bei meiner Familie, die er wirklich nur sehr, sehr selten sieht, war er von Anfang an zu Hause (und hat uns gleich mal alleine einkaufen geschickt!)
  • Die Ferienwohnung war wirklich ein Glücksgriff! Dreimal waren wir schon dort - und es war bestimmt nicht das letzte Mal.
  • Immer wenn wir wohin wollten hatten sie zu! Egal ob Besenwirtschaften, Cafés oder was auch immer.
  • Das erste Mal seit Jahren haben wir endlich mal Wein aus der Region mitgenommen. Endlich! Und dabei ist der doch soooo lecker.
  • 4 Stunden Autofahrt mit einer dicken Erkältung und Übelkeit ist anstregend - aber wenn von der Rücksitzbank kontinuierlich ein "Warum...?" ertönt...
  • Es war schön mal wieder dort gewesen zu sein.
  • Aber zuhause ist es doch noch am Schönsten!

Montag, 2. Juni 2008

Nachlese

Mittwoch - mit einem Tag Verspätung - gings endlich los. Aber Juniors Erkältung und mein verknackster Fuss haben uns dann doch etwas länger aufgehalten.

So gegen 20 Uhr kamen wir dann endlich - nach einem kurzen und etwas eigenartigem Besuch bei der Verwandtschaft hier an:


Ich gebs ja zu, etwas kitschig wars ja schon. Aber irgendwie dann doch eine nette Idee.

Passend dazu dann auch kleine, frische Rosensträusschen in der Wohnung verteilt. Und diese hier noch dazu mit einem intensiven (sollte ich wieder mal sagen, fast schon kitschigen *lach*) verströmenden Rosenduft.

Manchmal muss kitsch aber einfach sein. *lach* Die Wohnung war auf jeden Fall klasse.

Anders wie die erste Nacht... Drückend schwül und die lange Fahrt im Nacken. Ne, Juniors Ding war das nicht...

Donnerstag, juche, gemütlich Frühstück bei Freunden. Und danach ab in den Park. Es ist schon erstaunlich, wie schwierig es ist, an einem Spielplatz ein schattiges Plätzchen zu finden. Aber wer suchet der findet. Die Kiddies konnten sich austoben - und wir die Beine hochlegen (es war ja soooo heiss *stöhn*)



Und dann abends noch ganz ungeplantermassen gegrillt. Hach schön! Allerliebste Trauzeugin, schön wars! Schade, das wir das nur so selten machen können.

Danach half dann nur noch ein kühles Bad (allerliebste Trauzeugin, fällt Dir etwas an der Badewasserfarbe auf? ;-).



Gefolgt von: ab auf die Couch!



Freitag wieder ins Auto. Ab zur Familie erst dahin, dann dorthin. An der einen Anlaufstelle gab es unzählige zu bespielende Autos, an der anderen frischgeschlüpfte Entenküken in Nachbars Garten, ein Trecker und ein Aufsitz-Rasenmäher in der Scheune



und noch mehr Trecker (noch dazu mit Anhänger) und jede Menge LKW´s die direkt vorm Haus vorbeifuhren. Ein absoluter Jungentraum - da geht man doch nur vom Fenster weg, wenn es danach Schnurstracks wieder in die Scheune geht.



Die Heimfahrt war dann wieder mal genial. Zumindest für Herrn Junior. Zumindest bekamen wir genügend von diesen Fahrzeugen zu Gesicht:



Kaum auf dem Heimweg ging es nämlich los. Der Himmel erst dunkel, dann Kohlrabenschwarz. Der Regen steigerte sich vom leichten tröpfeln über Gewitterregen zu einem "irgendeiner leert gerade die Badewanne über uns aus". Wir mussten zum Glück nur eine ungeplanten Zwischenstopp im Windschatten eines Hauses machen - und hatten nicht mit vollgelaufenem Keller oder umgekippten Bäumen zu tun. Aber davon gab es mehr wie genug.

Samstag: Auszeit!!! Endlich mal kein Termin. Zumindest vormittags. Das muss ausgenutzt werden. Erstmal gemütlich frühstücken und dann zum (leider zu kurzen) Bummeln nach Heilbronn. Für einen gemütlichen Latte Macchiato hat es auf jeden Fall gereicht (und einem paar neuen Schuhe für mich). Und die Spielplätze in der Fussgängerzone sind ja sowas von genial! Die will ich hier auch haben *mitdenFussenaufstampf* *lach*



Samstag nachmittag. Ab zur Hochzeits-Nachfeier und endlich mal wieder eine alte Freundin treffen.
Muss ich erwähnen, das wir auf dem Weg dorthin wieder mal in so einen "Badewannen-Schauer" gerieten? Sauwetter! Besonders ungünstig, da die Feier im Garten geplant war. Auch die Pavillions konnten da nicht mehr stand halten. Einer davon wird unweigerlich auf dem Sperrmüll landen. Ein weiterer davon flog mir um die Ohren, als ich (gerade angekommen) darunter durchging...
Aber nichtsdestotrotz war es schön. Wurde halt in der Garage gefeiert, die restlichen Pavillions einfach am Garagentor festbebunden. Und irgendwann war auch die Braut wieder trocken.

Nein, das hier ist nicht die Braut. ;-)


Der vollständigkeithalber unser Hochzeitsgeschenk. Für die Fährüberfahrt nach Sardinien...


Sonntag: Packen! Das gestaltet sich wie nicht anders erwartet in eine kleine Plackerei (zumindest für Herrn Schlafhut) - da sich die Wohnung mit Terrasse quasi in der 3. Etage mit 46 zu meisternden Stufen befindet.

Als Belohnung danach gab es noch einen kurzen letzten Abstecher nach Heilbronn - ein lecker Eis musste vor der Heimfahrt noch sein.



Heute: das Leben hat uns wieder. Endlich wieder Ruhe! *lach*