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Montag, 8. August 2011

Komprimiert

Was macht man, wenn Schlafhut und das Schlafhütchen Urlaub und Ferien haben - und der Werte Herr Schlafhut der guten Arbeit fröhnen muss?

Ja. Man komprimiert diverse Urlaubsbestandteile aufs Wochenende.

Sodann dieses Wochenende: Maxipark in Hamm.

Hach. Wat schön!

Wir haben den Glaselefanten von innen gesehen - und dafür dann auch noch ganz viel von der Umgebung. Diverse Spielplätze wurden erkundet und für gut befunden. Zwischendurch haben wir dann auch mal Wespen gefüttert (zum Glück recht friedliche Gesellen dieser Gattung).


Wir haben uns den Weg durch ein Biotop gesucht. Und dabei jede Menge Frösche gefunden.


Aber das Allerbeste war das Schmetterlingshaus. Der Zusatzeintritt war jeden Cent wert. Wow!


Und es ist jetzt schon beschlossene Sache: da waren wir nicht das letzte Mal!

Gestern dann: Zoo Krefeld. Ohne Bilder aber auch sehr, sehr schön.

Samstag, 19. Februar 2011

K.O.

Anstatt die Hecke zu schneiden haben wir sie kurzerhand gerodet. Und zudem noch einiges mehr geschafft. Kein Wunder, dass nun so einige Knochen und so anmeckern (und mein Arm nimmt mir immer noch übel, dass ich ihn in ein Büschel voll Brennesseln stecken "musste"... ).
Morgen gehts weiter. Vielleicht. Wenns nicht schneit (boah, ich will keinen Schnee mehr).





Samstag, 15. Januar 2011

Was lag denn heute in der Luft?

Uns wurde mehrfach die Vorfahrt genommen, frech vor uns in "unsere" Parklücke eingeparkt, undsoweiterundsofort. Und zu guter Letzt haben wir uns natürlich auch noch ordentlich angezickt. *grmpf* Die Stimmung hat sich übertragen...

Aber egal. Das Päckchen für ein kleines Christkindchen ging heute endlich auf die Reise, das Schlafhütchen hat einen neuen Fahrradhelm (in der Jugendausführung, kleiner Dickschädel halt *g*), leckere Sushi-to-go entdeckt und der Starbucks-Kaffee war auch wieder mal *mmmh* lecker. Und ... vertragen haben wir uns natürlich auch wieder. ;-)

Samstag, 25. Dezember 2010

Die letzten 30 Stunden

haben wir, mit ein paar Unterbrechungen, hauptsächlich damit zugebracht:








Montag, 6. Dezember 2010

Geschlagen


...oder auch Tanne to go. Ganz wie mans nimmt.

Eigentlich sind wir seit Jahren treue Tannen-bei-IKEA-Käufer. So mit Rabattgutschein und Knut-Tannenbaumweitwurf im Januar. Und eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass es dieses Jahr wieder so sein wird. Warum auch nicht.

Aber dann lasen wir von einem Hof in der Nähe, dort könne man die Tannenbäume auch selbst schlagen. Gesagt, getan. In eisiger Kälte sind wir dort angekommen. Und als wir direkt am Anfang schon wunderschöne (fertig geschlagene) Bäume stehen sahen, überlegten wir kurz, vielleicht doch so einen zu nehmen. Aber nix da! Wir sind doch wegen etwas anderem gekommen. Und so kurz vor dem Ziel aufgeben....?!? Nöö!
Also Bollerwagen geschnappt, Säge dazu. Und ab durch den Schnee.
Unseren Baum sahen das Schlafhütchen und ich zeitgeich. Ganz am Anfang von dem riesigen Feld! Pro forma haben sahen wir uns dann zwar noch gefühlt tausende andere Bäume an. Aber neee, keiner war so schön wie UNSER Baum.
Herr Schlafhut durfte zur Tat schreiten, das Schlafhütchen hielt ihn fest. Und ich hatte die ehrenvolle Aufgabe zu filmen. Unser erster selbst geschlagener Tannenbaum.


Dienstag, 30. November 2010

Eigentlich

wollten wir nur ein paar Stiefel für mich und Handschuhe fürs Schlafhütchen.

Aber wenn der Weihnachtsmarkt gleich nebenan ist. Und es schneit. Wer kann da schon widerstehen...




Sonntag, 28. November 2010

Premiere

Welcher Luxus. Schlafen bis 10 Uhr! Ohne ein Maaaaami, mir ist sooooo langweilig (wahlweise Maaaami durch Paaaapi ersetzen). So 3 Std. früher.
Absolute Premiere nach 5 Jahren. Hach. Schön. Und komisch.









Sonntag, 21. November 2010

Ach wie schön

...ist doch die heimische Couch.

Nach 4 Tagen ohne noch viel schöner! (Auch wenn es in dieser Zeit doch auch einige ganz gute Alternativen gab).

Freitag, 23. Juli 2010

Urlaub

Yeaah! Wir haben es geschafft, ganz kurzfristig:

Die Familie Schlafhut hatte heute ihren einzigen gemeinsamen Urlaubstag in diesem Sommer.

Und der wollte auch entsprechend genutzt werden. Zur Einstimmung gings gestern Abend erstmal spontan lecker essen (lecker, wirklich lecker. Und das Schlafhütchen war glücklich, als es plötzlich eine dicke original verpackte Rolle mit Bierdeckeln in die Hand gedrückt bekam, zusätzlich zu den anderen, die er so mitnehmen durfte).
Heute dann:
- Lecker Frühstück - und danach eine grössere Runde "kärchern", schleifen und streichen. (Haus- und Kellereingang strahlen, die Reste vom Efeu sind von der Wand und die frisch gestrichenen Regale können die nächsten Tage endlich an die Wand).
- Spontane Planung, wie die langersehnte Holzterrasse aussehen soll. Zeichnen, rechnen, Material bestellen (Lieferung Dienstag)
- Kurze Kaffeepause, danach Abfahrt zum Stadtbummel mit geplantem Eisessen.
- den heute Nachmittag spontan vorbestellten Anhänger abgeholt - und begonnen die Rasensode (= Holzterrasse) abzustechen.
- 20:30 (wow,ist es schon so spät?) Das Schlafhütchen sagt selbst von sich, er sei müde (= absolute Seltenheit! Bin erstaunt, dass es dieses Wort in seinem Wortschatz überhaupt gibt. Aber kein Wunder, nachdem er den ganzen Abend fleissiger Rasen abgestochen und getragen hat wie wir).
- 21:30 Abend gegessen, Zähne geputzt, Schlafhütchen geht schlafen.
- 21:31 Schlafhütchen schläft
- 22:00 Feierabend, Beine hoch

Was für ein schöner Urlaub! Echt!!!

Dienstag, 20. Juli 2010

Still-Leben - bebildert

Noch ca. 300 Meter bis zur A40, noch ist es auf dem Radweg recht ruhig. Auf der Fahrspur knubbeln sich die Autos in unserer Fahrtrichtung allerdings in einem ellenlangen Stau.


Darauf gefasst, vor dem Ziel evtl. doch wieder umzudrehen, erreichen wir die Autobahnauffahrt. Und da wo sich noch 15 Minuten zuvor die Fahrradfahrer dicht an dicht gedrängelt hatten (wir waren mit Auto und Fahrrädern auf dem Fahrradträger dran vorbeigefahren), war schon fast gähnende leere. Also, so im Verhältnis.


Also nix wie rauf auf den Autobahnzubringer. Und drauf auf die A40.

Der Blick von der Autobahnbrücke war toll. Und nicht nur wir nutzten die Brücke für eine kleine Pause.


Oder zum fotografieren - z.B. auf den dicken Stahlseilen (was da nicht alles mithochverfrachtet wurde... Da standen dann auch mal Fahrräder auf den gelben Seilen, so in 3 Meter höhe).


An der genau richtigen Stelle wechselten wir dann von der Mobilitätsspur auf die Tischspur. Keine 500 Meter von unserem Fahrradabstellplatz knubbelten sich die Räder wieder. Nix mehr mit ruhiger, entspannter fahrt wie kurz zuvor.


Auf der Tischspur gab es irgendwie von allem etwas. Begrüßt wurden wir direkt von einem Damenchor und Volksliedern. Aber schon ein paar Meter weiter gings dann flotter zur Sache.



Uns begegneten Störche, massenhaft Bräute,...


...jede Menge technisches Gerät...


Und, und, und.

Ein kleines bisschen neidisch war ich allerdings, als ich an den Tischen einer Hilfsorganisation vorbeilief. Alle 20 Meter ein leckeres Buffet. Allerdings nur für die Mitarbeiter und nicht zum Verkauf. Ich mein, klar es gab auch käufliche Verpflegung auf der Strecke. Aber Kekse waren aus. Und Hunger auf Äpfel oder Ringlos hatte ich in dem Moment so gar nicht (gut, dass sich immerhin das Schlafhütchen mit den Ringlos zufrieden gab. Ein hungriges Kind ist ja nicht wirklich so das entspannteste...). Und das wars dann auch schon an Auswahl.

Nach knapp 3 Stunden gings wieder zurück zu unseren Rädern. Und ich muss schon sagen. Diesen Fahrradparkplatz fand ich einfach schön:



Läd fast ein zum picknicken. Wenn er nur nicht sooo verkehrsgünstig gelegen wäre. ;-)
Sollte doch mal jemand Rast an diesem Ort machen wollen. Autobahnauffahrt Duisburg/Häfen, Fahrtrichtung Dortmund. Mein kleiner Geheimtipp. *lach*













Samstag, 10. Juli 2010

Umzingelt

Heute, früher nachmittag:

Zur rechten: ein grosser Schwenkgrill
Geradeaus: ein doppeltes Waffeleisen
Schräglinks: eine grosse Friteuse (Pommes)
Ganz links: eine riesige Gas"pfanne" zur Kartoffelpufferdauerproduktion

Und irgendwo dazwischen: Wir

Also jetzt um 19:23 (auf heimischer Terrasse ohne zusätzliche Wärmezufuhr) hat es immer noch 35 Grad. Ich mag gar nicht wissen, wie warm es vorhin war...

Kein Wunder, dass mein Kreislauf am späten nachmittag leicht geschwächelt hat. ;-)

Auf jeden Fall hat das Schrebergarten-Sommerfest dieses Jahr seinen Namen wirklich verdient. Letztes Jahr sassen wir in Regenjacken zwischen zwei Kühlboxen. Absolute Fehlplanung! *lach*

Samstag, 26. Juni 2010

Paradies

Ein Erdbeerfeld - soweit die Augen reichen. Und wir mittendrin.

Sonntag, 13. Juni 2010

Hörrlisch!

Das Highlight des Tages? Das war heute bestimmt nicht das Blütenmeer, das uns in zwei Gärten der "offenen Gartenpforte" erwartete. Obwohl es schon ziemlich gigantisch war.


Wir lieben verwunschene Bauerngärten. Unsere Freunde auch.

Aber was sind schon verwunschene Bauerngärten, die in zigtrilliarden Farben leuchten, gegen:

- Mini-Mini-Kälbchen (noch keine Woche alt)


- ausgewachsene Varianten derselbigen


- winzig kleine Kätzchen (und auch da zusätzlich diverse ausgewachsene, verschmuste und scheue Varianten, Katzen, die übers Dach klettern oder einen durch die Blumenbeete verfolgen)


- ein wunderschönes Hexenhaus (für Gross und Klein)



- diverse Traktoren in gross und klein, Gabelstapler (natürlich zum draufklettern), eine Biogasanlage die erklettert und deren Technik in allen Variationen bestaunt wurde, Säue von winzig bis gross, Kühe, Kälbchen und noch mehr Kühe, jede Menge Trampelpfade durch riesige Staudenbeete, lecker Kuchen und Kaffee inmitten eines Bauerngartens. Trampolin und Klettergerüst. Hühner. Fohlen, Stuten. Noch mehr Kühe mitsamt spontaner Führung durch die Melkkammer direkt in den Kuhstall (Merke: das nächste Mal Gummistiefel mitnehmen) und noch mehr Kälbchen.

Hörrlisch!



Sonntag, 18. April 2010

Statt Lanzarote

Eigentlich wollten sie sich ab heute in Lanzarote entspannen... Daraus wird jetzt erstmal nix, Vulkan sei Dank.
Aber dafür konnten wir heute einen wunderschönen, unplanmässigen sonnigen Gartennachmittag geniessen. Mit spontanem Kaffee trinken bis zur noch spontaneren Abendessen-Pizzabestellung.

Samstag, 17. April 2010

So ein schöner, sonniger Tag!

Der lädt doch geradezu ein, sich an die frische Luft zu begeben!

Jetzt könnte man dies natürlich mit einem Spaziergang verbinden, vielleicht einer kleinen Kugel Eis im Hörnchen oder auch einem leckeren Latte Macchiato in einem schnuggligen Cafe (und dabei viele vorbeiflanierende Leute beobachten und dezent vor sich hin lästern).
Ja, könnte man. Aber nicht im Hause Schlafhut.
Da entscheidet man sich nach einem gemütlichen Frühstück mal so ganz spontan, den nächsten Baumarkt anzusteuern (ok, die Idee hatten auch noch viele, sehr viele Andere). Einen Hänger auszuleihen (die Idee hatten zum Glück nur wir) und diesen mehrfach vollzupacken.
Die halbe Tonne allerschönsten Rheinkieses (nur die 16-32 mm Variante, die nächst grössere Option hätte uns im Vergleich dazu ein Vermögen gekostet... Das 5-fache!). Diverse Findlinge, Betonkantensteine und Rindenmulch. Diese Findlinge, tja, ich hätte sie heute wohl eher nicht anfassen sollen. Oder wars die Rache, weil ich einen von ihnen zurückgepackt habe? Auf jeden Fall war mein Finger plötzlich zwischen einem netten Findling und dem Metall der Gitterbox, mitSchwung und danach dezent flacher. *urgs* Jetzt hat er zwar die alte Form wieder. Aber die Farbgebung, also an der arbeite ich noch. Dieses wenig dezente, lila-blau-schwarz unter dem Fingernagel... Das ist zugegeben nicht ganz so mein Style. :-/

So, jetzt erstmal Feierabend, Beine hoch und das Radler in die Hand.

Freitag, 2. April 2010

Spontan

Da haben wir uns gestern spontan mit Freunden zum Karfreitagskaffeetrinken verabredet. Und noch spontaner das Abendessen drangehängt. Das Kaffee-Ausflug endete dann also quasi um 21 Uhr.
Kinder glücklich, die Grossen glücklich. Hööööörlisch!
(Und einen leckeren Kürbis durften wir auch noch mit nach Hause nehmen - ich freu mich schon aufs kochen)

Sonntag, 14. Februar 2010

Doch noch...

Da tön ich noch noch gross, das uns "Jecken" die Konfetti-Serviette genug ist. Und dann stehen wir schon auf einem Karnevalskinderumzug. Es kam ganz spontan, zusammen mit Freunden. Und ich muss gestehen. Es war schweinekalt trotzdem ganz schön. Auch wenn ich mir einen Kinderumzug ganz anders vorgestellt hatte. Einen Umzug eben vor allem mit Kindern. Da waren es eher die Kamelle FÜR die Kinder, die den Kinderumzug ausgemacht haben. Aber: was solls.
Das Schlafhütchen war begeistert. Hat er doch eine volle Tüte mit nach Hause genommen. Das Mini-Silberkörbchen-mit-neckischer-Silberblüte haben wir dann aber doch lieber den Prinzessinen gespendet. Es gab da auch mehr genug davon in der Runde. ;-)
Und wer glaubts. Nächstes Jahr vielleicht doch wieder. In der Runde wars nämlich echt nett. Und vielleicht gibts dann sogar ein ganz spezielles Kostüm (@Monti: Ja, genau DEN! *lach* Da hab ich wohl ne grössere Näharbeit vor mir *g* Und es war nicht meine Idee.)
Danach gings sogar noch zum Karneval"feiern" weiter. In kleiner Freundesrunde. Na ja, sagen wir mal so. Es war ein supergemütlicher Nachmittag. Die Mädels haben diverse Zickereien ausgetragen, der Junge stand am Fenster und hat Schiffe bewundert (cool, so ein Blick auf den Rhein direkt vom Wohnzimmerfenster aus). Und die Grossen haben sich mit lecker Kaffee und Suppe wieder aufgewärmt. So lass auch ich mir Karneval gefallen.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Wintergrillen

So eine geniale Sache, das!



Und nach einer Stunde zu Hause kam dann auch so langsam wieder leben und kribbeln in die Füsse. Schööön...

Freitag, 1. Januar 2010

Ausflug beendet

Wie schön, mal wieder bei der Familie gewesen zu sein. Wie schön, wieder zu Hause zu sein!!!

Und in gewisser Weise bin ich sehr dankbar, das da einige Kilometer dazwischen liegen.

Samstag, 5. Dezember 2009

Abenteuer Weihnachtsmarkt

Heute haben wir es genutzt. Das Weihnachtsmarkt-Ticket des hiesigen öffentlichen Nahverkehrs. Einmal hin zum Weihnachtsmarkt der nächstgrösseren Stadt. Kakao, Glühwein oder Riesenradfahrt inklusiv. Und wieder Retoure.
Was lernen wir daraus? Das nächste Mal wieder mit dem Auto - wir sind nicht so wirklich ÖPNV geeignet. *aaah* Schon der Start war schwierig. Unser Wille das Ticket zu nutzen, wurde vom örtlichen Ticket-Automat boykottiert. Der liebe Kasten wollte nur Münzgeld. Scheine und Co. Pustekuchen. Der Automat auf der gegenüberliegenden Seite war dann schon mal ganz ausgefallen... Bevor es dann endlich losgehen konnte, musste Herr Schlafhut erstmal eine kleine Wanderung absolvieren, um genügend Geldscheine in Münzen tauschen zu können. Danach gings dann zwar relativ problemlos. Aber das enge Du auf Du in überfüllten Abteilen. *args* Also, ich steh da schon auf etwas mehr Freiraum. Und auch auf mehr Zeitoptimierung. Normalerweise schaffen wir die Strecke in der Hälfte der Zeit. ;-)

Hach, nein. Es war auch nett. Und interessant. Ohne die Fahrt hätte ich wohl nie erfahren, das es gar nicht so weit weg von hier die wohl längste Braut- und Abendkleidmeile der Welt? Stadt gibt...

Jetzt muss ich morgen (verkaufsoffener Sonntag) oder Montag nur noch versuchen, Schlafhütchens Mütze wiederzufinden. Irgendwie ist sie (aber dafür kann der ÖPNV nix) in der Stadt verloren gegangen. Und als wir es bemerkten, hatten die Läden in denen wir nach dem Weihnachtsmarkt noch reinschauten und wo die Mütze wahrscheinlich gerade schlummert gerade Ladenschluss. Mist.